Seteeria – Das Wiedersehen

Seit einigen Tagen ist der zweite Teil meiner Trilogie „Seteeria – Das Wiedersehen“ bei Amazon erhältlich. Vorerst als e-book. Ich freue mich, dass es geklappt hat, auch wenn ich mich bei den Lesern für die kleine Verspätung entschuldigen muss.

Öfters wurde ich schon gefragt, an wen sich das Buch eigentlich richtet. Das ist eine schwierige Frage. Ich habe anfangs an meine Kinder gedacht und die waren damals noch keine Teenager. Aber das Buch hat sein Eigenleben entwickelt. Meine ganze Natur spiegelt sich darin wieder: die Liebe zu Grenzwissenschaften, zur Natur, zu den Menschen – und zur Menschheit. Die unendliche Neugier, der Wunsch den Einblick in das Jenseitige zu bekommen,  der Wunsch das Geistige zu erfassen und den Fortschritt in der Wissenschaft, wenn auch aus einem bescheidenem Niveau, zu beobachten.

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Mein erstes eBook „Seteeria – die Wächter des Lichts“ ist erschienen!

Ich kann es noch gar nicht glauben: mein erstes Buch steht als eBook im Amazon Kindle Store! Hinter der Entstehung dieses Buches steht eine lange Geschichte, die ich hier erzählen möchte.

Acht Jahr ist es her: Da beschloss ich, Englisch zu lernen. In Polen hatten wir Englisch nicht in der Schule. Und in Deutschland sollte ich eine Ausbildung im IT Bereich anfangen.

Dazu brauchte ich diese Sprache. So hat es angefangen. Ich ging sehr ehrgeizig an das Thema heran. Deshalb hatte ich, neben den Sprachkursen, auch Privatunterricht. Eines Tages erzählte ich bei „Conversations“ meinem Lehrer Derek von meinen Gutenacht-Geschichten. Geschichten, in denen zwei kleine Mädchen Abenteuerliches erlebten.
„So“, schmunzelte Derek, „dann schreibst du bitte bis nächste Woche eine Geschichte als Hausaufgabe.“ Erschrocken schaute ich ihn an. Ich erzählte zwar ab und zu etwas, aber eine Geschichte aufschreiben? Mit Anfang und Ende und einem Mittelteil? Ich zweifelte, ob ich das kann. Und noch dazu auf Englisch! Nein. Ich war überzeugt, dieser Aufgabe nicht gewachsen zu sein …

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Die Kinder in meinen Büchern

Kinder haben ihre Schwächen und ihre Stärken. Im Unterschied zu den Erwachsenen lernen die Kinder in meinen Geschichten, ihre Schwächen zu beherrschen und die Stärken zu fördern: weil sie offen und neugierig sind!

Ich möchte aber die Grenze nicht beim Erwachsenwerden ziehen… denn wir alle haben ein inneres Kind in uns und wenn wir es zulassen, sehen wir die Welt mit ganz neuen Augen. Begeistert nehmen wir alles auf, schnell verarbeiten wir den Schmerz und Traurigkeit, wohl wissend, dass uns jederzeit etwas Neues, Spannendes erwartet.

Die Frische eines Kindes, die Unvoreingenommenheit, die Ehrlichkeit, die Neugier, die Hoffnung – es ist so vieles, was wir von den Kindern lernen können und sollen!

 

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