Die Macht der Farben: Grün und Türkis

Mit Grün assozieren wir Harmonie und Ruhe. Ein sattes Grün verleiht Selbssicherheit und Besonnenheit, das kühle Blaugrün wirkt zurückhaltend und reserviert. Tannengrün vermittelt den Eindruck von Festigkeit und bewusstem Handeln.

 

Grüne Blätter

Grüne Blätter

In der Natur finden wir alle Grüntöne, von einem gelbgrünen Ton der ersten Frühlingspflanzen, bis zu einem kühlen, blaugrünen Ton der winterharten Gewächse.  Nach Lust und Laune können wir die Schwingung der unterschiedlichen Grüntöne nutzen: ein helles Grün einer jungen Pflanze, die zartgrünen, neuen Blätter als Ansporn zu einem neuen Beginn; das sommerliche, satte Grün zur Beruhigung und zum Nachdenken.

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Die Macht der Farben: Blau und Indigo

Die Farben Blau und Indigo fühlen sich kalt an. Sie beruhigen und besänftigen. Aus diesem Grund sind sie bestens für unruhige, nervöse und überaktive Menschen geeignet. Für Menschen, die ständig „unter Strom stehen“, die dem täglichen Dauerstress hilflos ausgeliefert sind.

Himmelblau ist besonders für workaholics hilfreich. Auch für die Menschen, die unter Schlafstörungen leiden und die, die zu viel essen. Eine Küche in Blautönen hilft, den Appetit zu bremsen!

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Die Macht der Farben – Rot, Gelb und Orange

Man kann die Welt durch die rosarote Brille sehen, grün vor Eifersucht sein, einen roten Kopf bekommen oder blau werden. Schwarz auf weiß sieht man, dass die Farben unzertrennlich mit unseren Gefühlen, Emotionen und dem Befinden verbunden sind.

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Die Sprache der Pflanzen

Viele Menschen sprechen mit ihren Pflanzen. Viele haben ihre Lieblingsbäume, Lieblingsblumen, ihren Lieblingsplatz im Garten, in der Natur…
Es ist verblüffend – aber Pflanzen können kommunizieren! Nicht nur untereinander, sondern auch mit Tieren und mit Menschen. Die Sprache der Pflanzen erfolgt auf unterschiedlichen Ebenen: über chemische Stoffe, über Wellen, elektrische Signale und sie können sogar Gedanken lesen (siehe das Buch „Der Ruf der Rose“ von D. und I. Kerner).
Ein Wald verfügt beispielsweise über ein Alarmsystem: wenn Holzfäller den ersten Baum ansägen, wissen alle anderen Bäume Bescheid. Wenn Feuer ausbricht, nehmen die Baüme verstärkt Wasser aus dem Boden auf. Pflanzen können sich an frühere Erfahrungen erinnern und ein Aprikosenbaum in Kalifornien produziert Lyrisches.

Pflanzen strahlen, wie alle andere Lebewesen, und in dieser Strahlung sind Informationen enthalten. Das hat Fritz-Albert Popp erforscht – das Licht der Pflanzen nennt er Biophotonik.
Wir fühlen diese Schwingungen, sie harmoniert mit der unseren. Darum empfinden wir eine besondere Zuneigung zu bestimmten Pflanzen und Bäumen.
Suchen Sie Ihre Pflanze, Ihren Baum. Schauen Sie um sich und finden Sie den Bezug zu Pflanzenfreunden.
Sie müssen keinen „Grünen Finger“ haben – auch wenn Sie bis jetzt nur schwer Ihre Zimmerpflanzen unter Kontrolle hatten, versuchen Sie ruhig draußen in der Natur die Augen offen zu halten. Beobachten Sie das Grün – es hat so viele Töne. Fast jeder Baum ist anders, jeder Busch grünt unterschiedlich. Berühren Sie die Pflanzen und versuchen Sie dann ihre Farbe, die Empfindung bei der Berührung, ihre Beschaffenheit festzuhalten. Sie werden sehen – je mehr Sie sich der Pflanzenwelt öffnen, desto mehr werden Sie sehen und fühlen. Und ich werde Ihnen die Bäume vorstellen. Aus meiner Sicht heraus, ihre Kraft und Wirkung auf den Körper.

Artikel über Pflanzenkommunikation/ Internationales Institut für Erfahrungsheilkunde

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