Wahrheitssuche, Teil 2

Viele gebräuchliche Redewendungen kommen aus der Bibel. Lange Zeit war es mir nicht klar: erst als ich mich mit der Bibel näher zu befassen anfing, wurde mir bewusst, welche Hilfe die Heilige Schrift für uns Menschen eigentlich sein kann.

„Suchet und ihr werdet finden!“;“Bittet und es wird euch gegeben!“; diese Sätze kannte ich schon immer, obwohl ich in einer atheistischen, jedenfalls teilweise nicht gläubigen Familie aufwuchs. Ich habe an diese Worte immer geglaubt. Ich wusste, dass ich gehört werde, auch wenn mein Leben die Sache mit dem Bitten und dem Bekommen relativierte. Ich bekam nämlich nicht immer das, was ich haben wollte. Allerdings stellte sich erst später heraus, dass ich das Gewünschte aus einem bestimmten Grund nicht bekam. Nämlich darum, weil ich in Wirklichkeit etwas ganz anderes brauchte. Was mir auch statt des Gewünschten geschenkt wurde. Zu meinem Vorteil.

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Mein erstes eBook „Seteeria – die Wächter des Lichts“ ist erschienen!

Ich kann es noch gar nicht glauben: mein erstes Buch steht als eBook im Amazon Kindle Store! Hinter der Entstehung dieses Buches steht eine lange Geschichte, die ich hier erzählen möchte.

Acht Jahr ist es her: Da beschloss ich, Englisch zu lernen. In Polen hatten wir Englisch nicht in der Schule. Und in Deutschland sollte ich eine Ausbildung im IT Bereich anfangen.

Dazu brauchte ich diese Sprache. So hat es angefangen. Ich ging sehr ehrgeizig an das Thema heran. Deshalb hatte ich, neben den Sprachkursen, auch Privatunterricht. Eines Tages erzählte ich bei „Conversations“ meinem Lehrer Derek von meinen Gutenacht-Geschichten. Geschichten, in denen zwei kleine Mädchen Abenteuerliches erlebten.
„So“, schmunzelte Derek, „dann schreibst du bitte bis nächste Woche eine Geschichte als Hausaufgabe.“ Erschrocken schaute ich ihn an. Ich erzählte zwar ab und zu etwas, aber eine Geschichte aufschreiben? Mit Anfang und Ende und einem Mittelteil? Ich zweifelte, ob ich das kann. Und noch dazu auf Englisch! Nein. Ich war überzeugt, dieser Aufgabe nicht gewachsen zu sein …

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Die Macht der Farben: Blau und Indigo

Die Farben Blau und Indigo fühlen sich kalt an. Sie beruhigen und besänftigen. Aus diesem Grund sind sie bestens für unruhige, nervöse und überaktive Menschen geeignet. Für Menschen, die ständig „unter Strom stehen“, die dem täglichen Dauerstress hilflos ausgeliefert sind.

Himmelblau ist besonders für workaholics hilfreich. Auch für die Menschen, die unter Schlafstörungen leiden und die, die zu viel essen. Eine Küche in Blautönen hilft, den Appetit zu bremsen!

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Psychopharmaka: Gefahren im Alltag

Letztens habe ich (schon wieder!) einen Artikel über die erschreckende Gebrauchszunahme von Psychopharmaka gelesen. Dazu fiel mir folgendes ein: Immer mehr Menschen gehen einen scheinbar einfachen Weg und helfen sich bei der Bewältigung vom Alltagsstress durch Einnahme von Psychopharmaka.

Ich finde es traurig. Die schnelle Lebensweise, steigernde Anforderungen, lassen viele Menschen immer weiter abdriften. In eine scheinbar leichtere Welt, in der die Leistung auf höchstem Niveau selbstverständlich ist und man mühelos die Mittel dazu findet, die eigenen Kräftereserven unendlich zu nutzen. Leider hat alles seinen Preis. Wie verschiedene Ärzte und Wissenschaftler warnen, können im Fall von Medikamenteneinnahme durch gesunde Menschen gefährliche Langzeitschäden auftreten und in unnatürlicher Leistungfähigkeit, im Burnout und Depressionen enden.

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Die Kraft der Natur – wie wir sie nutzen können

Bäume können heilen. In vielen Büchern werden therapeutische Wirkungen der Bäume beschrieben. Der bekannte polnischer Geomant Leszek Matela widmet ein ganzes Kapitel seines Buches dem Thema „Wie nutzen Sie die Energien und Kraft eines Ortes“ (leider nur auf polnisch erschienen) und beruft sich bei seinen Aussagen auf russische Forschungen, die beweisen sollten, dass z.B. Tannenzweige, in der Nähe eines Krankenbettes ausgebreitet,  die Zahl der Keime um 50 Prozent verringern können.

Ähnlich antiseptische Wirkung haben außer der Tanne auch manche Kieferarten, die Esche, Eukalyptus und sogar der Sauerkirschbaum und die Pappel.

Manfred Himmel – Autor des Buches „Die Bäume helfen heilen“ – ist der Meinung, dass Bäume alle Energien enthalten, die der Mensch braucht um seinen Körper und Gemüt gesund zu erhalten.

Hier beschreibe ich ein paar Bäume:

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Lynne McTaggart: Erstaunliche Wahrheiten

Ich möchte hier eine bewundernswerte englische Wissenschaftsjournalistin vorstellen: Lynne McTaggart, Autorin und Herausgeberin des Buches „Was Ärzte Ihnen nicht erzählen: die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin“.

Hier wird einiges über moderne Behandlungsmethoden verraten – beim Lesen dieses Buches wird klar, dass wir keinesfalls volles Vertrauen zu den Ärzten haben sollen. Lynn McTaggart bringt Erkenntnisse ans Licht, die keinem, dem seine Gesundheit etwas wert ist, gleichgültig sein können. Nicht alles, was in der Medizin für den Menschen getan wird, ist gut für die Gesundheit; vor allem ist die Pharmaindustrie mehr an ihren Renditen interessiert als an der Gesundheit der Menschen.

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Die Frau im Gleichgewicht

Es ist schon erstaunlich, wie viele Frauen sich in der heutigen Welt nicht zurechtfinden. Gefangen zwischen den wachsenden Anforderungen der Umwelt und den eigenen Erwartungen – krank, unzufrieden, enttäuscht.

Ich möchte hier einige Überlegungen darstellen. In meiner Heimat war es vollkommen normal, dass eine Frau berufstätig war. Mehr noch, einer Frau, die nicht arbeitete, begegnete man mit Misstrauen. In sozialistischen Polen war Arbeit ein Privileg – der Staat kümmerte sich um seine Bürger und würdigte ihren Einsatz. Arbeit war aber auch eine Pflicht: Wer nicht arbeiten wollte, wurde strafrechtlich verfolgt.
Zur Zeit meiner Mutterschaft wurde ein dreijähriger Erziehungsurlaub eingeführt. Das fand ich prima und diese gemeinsame Zeit mit meinem Sohn genoss ich sehr. Nach dieser Zeit kehrte ich begeistert ins Berufsleben zurück.

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