Seteeria – Das Wiedersehen

Seit einigen Tagen ist der zweite Teil meiner Trilogie „Seteeria – Das Wiedersehen“ bei Amazon erhältlich. Vorerst als e-book. Ich freue mich, dass es geklappt hat, auch wenn ich mich bei den Lesern für die kleine Verspätung entschuldigen muss.

Öfters wurde ich schon gefragt, an wen sich das Buch eigentlich richtet. Das ist eine schwierige Frage. Ich habe anfangs an meine Kinder gedacht und die waren damals noch keine Teenager. Aber das Buch hat sein Eigenleben entwickelt. Meine ganze Natur spiegelt sich darin wieder: die Liebe zu Grenzwissenschaften, zur Natur, zu den Menschen – und zur Menschheit. Die unendliche Neugier, der Wunsch den Einblick in das Jenseitige zu bekommen,  der Wunsch das Geistige zu erfassen und den Fortschritt in der Wissenschaft, wenn auch aus einem bescheidenem Niveau, zu beobachten.

Mehr

Die Macht der Farben: Grün und Türkis

Mit Grün assozieren wir Harmonie und Ruhe. Ein sattes Grün verleiht Selbssicherheit und Besonnenheit, das kühle Blaugrün wirkt zurückhaltend und reserviert. Tannengrün vermittelt den Eindruck von Festigkeit und bewusstem Handeln.

 

Grüne Blätter

Grüne Blätter

In der Natur finden wir alle Grüntöne, von einem gelbgrünen Ton der ersten Frühlingspflanzen, bis zu einem kühlen, blaugrünen Ton der winterharten Gewächse.  Nach Lust und Laune können wir die Schwingung der unterschiedlichen Grüntöne nutzen: ein helles Grün einer jungen Pflanze, die zartgrünen, neuen Blätter als Ansporn zu einem neuen Beginn; das sommerliche, satte Grün zur Beruhigung und zum Nachdenken.

Mehr

Zukunftsvisionen – Gute Nachrichten!

In der letzten Zeit höre ich von allen Seiten negative Zukunftsprognosen: der Wirtschaft ginge es nicht gut, die Autragslage wäre schlecht, überall würden Kriege herrschen, die Welt würde hungern, die Menschen wären egoistisch und nur auf ihren Vorteil bedacht. Und das Jahr 2012 sowieso. Man weiß eh nicht, wie und ob es überhaupt weiter gehen wird …

Manchmal keimt auch in mir eine leise Angst auf. Aber nur manchmal. Dann wiederum, wie durch ein Wunder, entdecke ich eine neue, gute Nachricht, einen Bericht über eine neue, tolle Entwicklung, über ein zukunftsweisendes Projekt. Ich möchte unbedingt diese guten Nachrichten mit Ihnen teilen, diese verbreiten, denn sie sind ein Hoffnungsschimmer. Ein Samen, der eine gute Ernte bringen kann und ein Lächeln, statt einer grimmigen Zornesfalte.
Also dann:

Mehr

Geben und Nehmen – ein ewiger Austausch

Eines Tages hörte ich Radio, es kam eine Meinungsumfrage zum Thema „Geben“. Eine junge Frauenstimme stellte überzeugt fest: „Ich gebe niemanden was. Warum denn auch? Mir gibt doch auch keiner was!“

Diese Aussage stimmte mich nachdenklich. Wie kommt es, überlegte ich, dass immer mehr Menschen denken, sie müssten erst etwas bekommen, um selbst etwas zu geben zu können? Warum denken wir, dass es die anderen sind, die uns etwas bieten, geben, schenken sollen? Warum sehen wir nicht, welche Geschenke uns jeden Tag gemacht werden? Ist uns eigentlich klar, was für ein Geschenk unser Leben ist? Ist dem einen oder der anderer klar, wie mühsam eine Erziehung ist? Wieviele Sorgen und Entbehrungen mussten ihre Eltern auf sich nehmen, damit es den Kindern gut geht? Waren das keine Geschenke?

Mehr

Ökologie der Zukunft: Unser Klima

Ich lese immer wieder über neue Ideen zur Lösung des Klimaproblems. Ich möchte die aus meiner Sicht interessantesten Vorhaben hier beschreiben. Mal sehen, was sich daraus in der Zukunft entwickelt!

Der Regenwurm als Retter der Welt

Josef Braun betreibt in Freising einen Biolandhof und schwört auf seine Regenwürmer. Diese Geschöpfe lieben Kümmel und Kresse, lockern den Boden und scheiden guten Dünger aus: Er enthält Stickstoff, wie er auch in den meisten Düngemitteln enthalten ist, sowie Kohlenstoff. Und diesen Kohlenstoff – erklärt Josef Braun – vergraben die Würmer tief im Boden, sozusagen als „Innenputz“ ihrer Behausung.

Mehr