Die Macht der Farben: Grün und Türkis

Mit Grün assozieren wir Harmonie und Ruhe. Ein sattes Grün verleiht Selbssicherheit und Besonnenheit, das kühle Blaugrün wirkt zurückhaltend und reserviert. Tannengrün vermittelt den Eindruck von Festigkeit und bewusstem Handeln.

 

Grüne Blätter

Grüne Blätter

In der Natur finden wir alle Grüntöne, von einem gelbgrünen Ton der ersten Frühlingspflanzen, bis zu einem kühlen, blaugrünen Ton der winterharten Gewächse.  Nach Lust und Laune können wir die Schwingung der unterschiedlichen Grüntöne nutzen: ein helles Grün einer jungen Pflanze, die zartgrünen, neuen Blätter als Ansporn zu einem neuen Beginn; das sommerliche, satte Grün zur Beruhigung und zum Nachdenken.

Mehr

Zukunftsvisionen – Gute Nachrichten!

In der letzten Zeit höre ich von allen Seiten negative Zukunftsprognosen: der Wirtschaft ginge es nicht gut, die Autragslage wäre schlecht, überall würden Kriege herrschen, die Welt würde hungern, die Menschen wären egoistisch und nur auf ihren Vorteil bedacht. Und das Jahr 2012 sowieso. Man weiß eh nicht, wie und ob es überhaupt weiter gehen wird …

Manchmal keimt auch in mir eine leise Angst auf. Aber nur manchmal. Dann wiederum, wie durch ein Wunder, entdecke ich eine neue, gute Nachricht, einen Bericht über eine neue, tolle Entwicklung, über ein zukunftsweisendes Projekt. Ich möchte unbedingt diese guten Nachrichten mit Ihnen teilen, diese verbreiten, denn sie sind ein Hoffnungsschimmer. Ein Samen, der eine gute Ernte bringen kann und ein Lächeln, statt einer grimmigen Zornesfalte.
Also dann:

Mehr

Die Kraft der Natur – wie wir sie nutzen können

Bäume können heilen. In vielen Büchern werden therapeutische Wirkungen der Bäume beschrieben. Der bekannte polnischer Geomant Leszek Matela widmet ein ganzes Kapitel seines Buches dem Thema „Wie nutzen Sie die Energien und Kraft eines Ortes“ (leider nur auf polnisch erschienen) und beruft sich bei seinen Aussagen auf russische Forschungen, die beweisen sollten, dass z.B. Tannenzweige, in der Nähe eines Krankenbettes ausgebreitet,  die Zahl der Keime um 50 Prozent verringern können.

Ähnlich antiseptische Wirkung haben außer der Tanne auch manche Kieferarten, die Esche, Eukalyptus und sogar der Sauerkirschbaum und die Pappel.

Manfred Himmel – Autor des Buches „Die Bäume helfen heilen“ – ist der Meinung, dass Bäume alle Energien enthalten, die der Mensch braucht um seinen Körper und Gemüt gesund zu erhalten.

Hier beschreibe ich ein paar Bäume:

Mehr

Rosen

Lieblingspflanzen

Mein Lieblingsplatz im Garten meiner Schwester

Rosen sind meine Lieblingsblumen. Allerdings nicht alle. Die Rosen aus meiner Kindheit dufteten intensiv.
Manchmal tun sie es auch heute, jedoch ist das nicht üblich. Man muss wirklich suchen, um eine duftende Sorte zu finden, und die kommerziell gezüchteten Rosen haben gar keinen Duft :-(

 

Mehr

Die Sprache der Pflanzen

Viele Menschen sprechen mit ihren Pflanzen. Viele haben ihre Lieblingsbäume, Lieblingsblumen, ihren Lieblingsplatz im Garten, in der Natur…
Es ist verblüffend – aber Pflanzen können kommunizieren! Nicht nur untereinander, sondern auch mit Tieren und mit Menschen. Die Sprache der Pflanzen erfolgt auf unterschiedlichen Ebenen: über chemische Stoffe, über Wellen, elektrische Signale und sie können sogar Gedanken lesen (siehe das Buch „Der Ruf der Rose“ von D. und I. Kerner).
Ein Wald verfügt beispielsweise über ein Alarmsystem: wenn Holzfäller den ersten Baum ansägen, wissen alle anderen Bäume Bescheid. Wenn Feuer ausbricht, nehmen die Baüme verstärkt Wasser aus dem Boden auf. Pflanzen können sich an frühere Erfahrungen erinnern und ein Aprikosenbaum in Kalifornien produziert Lyrisches.

Pflanzen strahlen, wie alle andere Lebewesen, und in dieser Strahlung sind Informationen enthalten. Das hat Fritz-Albert Popp erforscht – das Licht der Pflanzen nennt er Biophotonik.
Wir fühlen diese Schwingungen, sie harmoniert mit der unseren. Darum empfinden wir eine besondere Zuneigung zu bestimmten Pflanzen und Bäumen.
Suchen Sie Ihre Pflanze, Ihren Baum. Schauen Sie um sich und finden Sie den Bezug zu Pflanzenfreunden.
Sie müssen keinen „Grünen Finger“ haben – auch wenn Sie bis jetzt nur schwer Ihre Zimmerpflanzen unter Kontrolle hatten, versuchen Sie ruhig draußen in der Natur die Augen offen zu halten. Beobachten Sie das Grün – es hat so viele Töne. Fast jeder Baum ist anders, jeder Busch grünt unterschiedlich. Berühren Sie die Pflanzen und versuchen Sie dann ihre Farbe, die Empfindung bei der Berührung, ihre Beschaffenheit festzuhalten. Sie werden sehen – je mehr Sie sich der Pflanzenwelt öffnen, desto mehr werden Sie sehen und fühlen. Und ich werde Ihnen die Bäume vorstellen. Aus meiner Sicht heraus, ihre Kraft und Wirkung auf den Körper.

Artikel über Pflanzenkommunikation/ Internationales Institut für Erfahrungsheilkunde

Mehr