Seteeria – Das Wiedersehen

Seit einigen Tagen ist der zweite Teil meiner Trilogie „Seteeria – Das Wiedersehen“ bei Amazon erhältlich. Vorerst als e-book. Ich freue mich, dass es geklappt hat, auch wenn ich mich bei den Lesern für die kleine Verspätung entschuldigen muss.

Öfters wurde ich schon gefragt, an wen sich das Buch eigentlich richtet. Das ist eine schwierige Frage. Ich habe anfangs an meine Kinder gedacht und die waren damals noch keine Teenager. Aber das Buch hat sein Eigenleben entwickelt. Meine ganze Natur spiegelt sich darin wieder: die Liebe zu Grenzwissenschaften, zur Natur, zu den Menschen – und zur Menschheit. Die unendliche Neugier, der Wunsch den Einblick in das Jenseitige zu bekommen,  der Wunsch das Geistige zu erfassen und den Fortschritt in der Wissenschaft, wenn auch aus einem bescheidenem Niveau, zu beobachten.

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Das verbannte Wissen: Jacques Benveniste

Benveniste war ein geachteter französischer Wissenschaftler, bis er seine These über das Gedächnis des Wassers aufstellte. Zunächst wurden die Ergebnisse seiner Experimente im renommierten „Nature“ – Magazin abgedruckt, mit der Bemerkung, dass die Redaktion die Ergebnisse prüfen lässt, da keine physikalische Basis für eine solche Aktivität des Wassers existiert. Benveniste war ein stolzer, mutiger Wissenschaftler. Überzeugt von Richtigkeit seiner Beobachtungen willigte er ein, die Untersuchungen zu beweisen. Maddox, der Chefredakteur des „Nature“, mit seinem, wie Benveniste es ausgedrückt hatte, ‚betrügerischen Kommando‘; Walter Steward (Journalist) und James Randi, ein professioneller Zauberer, sollten die Arbeit des Wissenschaftlers kritisch überprüfen.

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