Die Macht der Farben: Grün und Türkis

Mit Grün assozieren wir Harmonie und Ruhe. Ein sattes Grün verleiht Selbssicherheit und Besonnenheit, das kühle Blaugrün wirkt zurückhaltend und reserviert. Tannengrün vermittelt den Eindruck von Festigkeit und bewusstem Handeln.

 

Grüne Blätter

Grüne Blätter

In der Natur finden wir alle Grüntöne, von einem gelbgrünen Ton der ersten Frühlingspflanzen, bis zu einem kühlen, blaugrünen Ton der winterharten Gewächse.  Nach Lust und Laune können wir die Schwingung der unterschiedlichen Grüntöne nutzen: ein helles Grün einer jungen Pflanze, die zartgrünen, neuen Blätter als Ansporn zu einem neuen Beginn; das sommerliche, satte Grün zur Beruhigung und zum Nachdenken.

Grün ist die Farbe der schlummernden Möglichkeiten.  Es kann sowohl als aktive Schwingung genutzt werden (denken wir nur an die Gartenarbeit oder an einen Urlaub), als auch zur lockeren Entspannung (ein Spaziergang durch die Wiesen oder  den Wald).

In der Farbentherapie wird Grün bei Krankheiten des Verdauungstraktes eingesetzt. Es hilft auch bei Störungen des Kreislaufes und der Herztätigkeit.

 

Grüner Wald

Im Schatten des Grüns ruhen

Schaffen wir uns eine eigene grüne Oase: im Garten, auf dem Balkon, in einer Zimmerecke, auf dem Fensterbrett. Beobachten wir die Grüntöne beim Spazierengehen. Finden wir ein bestimmtes Grün anziehend, zögern wir nicht: wir setzen wir uns in den Schatten eines Baumes, halten an einer bestimmten Hecke oder Pflanze die uns besonders gefällt, inne und lassen uns von ihrem Grün inspirieren. Es liegt immer noch etwas vor uns!

 

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