Zukunftsvisionen – Gute Nachrichten!

In der letzten Zeit höre ich von allen Seiten negative Zukunftsprognosen: der Wirtschaft ginge es nicht gut, die Autragslage wäre schlecht, überall würden Kriege herrschen, die Welt würde hungern, die Menschen wären egoistisch und nur auf ihren Vorteil bedacht. Und das Jahr 2012 sowieso. Man weiß eh nicht, wie und ob es überhaupt weiter gehen wird …

Manchmal keimt auch in mir eine leise Angst auf. Aber nur manchmal. Dann wiederum, wie durch ein Wunder, entdecke ich eine neue, gute Nachricht, einen Bericht über eine neue, tolle Entwicklung, über ein zukunftsweisendes Projekt. Ich möchte unbedingt diese guten Nachrichten mit Ihnen teilen, diese verbreiten, denn sie sind ein Hoffnungsschimmer. Ein Samen, der eine gute Ernte bringen kann und ein Lächeln, statt einer grimmigen Zornesfalte.
Also dann:

Die erste gute Nachricht ist die, dass es uns, den Verbrauchern, gelungen ist, den Gentechnik-Bereich des Konzerns BASF aus Deutschland zu verscheuchen.
Dieses riesige, nur auf den eigenen Profit konzentrierte Unternehmen, wollte unsere Felder rücksichtslos mit genetisch veränderten Pflanzen besetzen! Dank so vielen vernünftigen Menschen in Deutschland, so vielen unermüdlichen Kämpfern, gelang es uns tatsächlich, diesen vermeintlichen Freund der Bauern zum Verzicht auf weitere Kunstgewächse und zur Rückkehr nach Amerika zu bewegen.

Ich fand diese Nachricht in der letzten Ausgabe der Greenpeace Magazin ganz toll! Denn BASF ist ein Gigant, der alles Natürliche vernichtet, nur um sein Gewinn zu steigern. Ich will nur hoffen, dass die genetisch veränderten Pflanzen wirklich nicht mehr angebaut werden. Weder bei uns, noch woanders.

Die nächste gute Nachricht ist die, dass ich eine neue Zeitschrift entdeckt habe. „Wir“ enthält Zukunftvisionen auf jeder Seite!
Angefangen mit der Darstellung der neuesten „Projekte für den Wandel“, hoffnungsbringender Initiativen, über die Gedanken der Redakteure zur Notwendigkeit der Verbindung des neuen Bewusstseins mit der Politik, über die faszinierende Ansichten Herrn Otto Scharmers und seiner Zukunftsvision: „Einer Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft auf der Basis einer neuen Achtsamkeit“, und weiter zum Bericht über die Pioniere der Energiewendebewegung, die Transition-Town-Bewegung,
die feststellt: „Bei all dem äußeren Wandel darf nicht vergessen werden, dass wir selbst uns auch verändern, neu denken und fühlen lernen müssen. Diese sogenannte innere Transition hilft jedem Einzelnem, die Chancen der Veränderung wahrzunehmen, eine positive Vision zu entwickeln und darauf zuzugehen, statt sich in Anbetracht von Katastrophenszenarien frustriert zurückzuziehen“, und weiter zu vielen ausserordentlich wichtigen, informativen Artikeln. Es ist eine bemerkenswerte Zeitschrift. Und ich möchte Sie dazu bewegen, sich selbst ein Bild von ihr machen. In der „Wir Menschen im Wandel“ finden Sie die alles, was zum neuen Denken dazu gehört.

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