Die Kraft der Natur – wie wir sie nutzen können

Bäume können heilen. In vielen Büchern werden therapeutische Wirkungen der Bäume beschrieben. Der bekannte polnischer Geomant Leszek Matela widmet ein ganzes Kapitel seines Buches dem Thema „Wie nutzen Sie die Energien und Kraft eines Ortes“ (leider nur auf polnisch erschienen) und beruft sich bei seinen Aussagen auf russische Forschungen, die beweisen sollten, dass z.B. Tannenzweige, in der Nähe eines Krankenbettes ausgebreitet,  die Zahl der Keime um 50 Prozent verringern können.

Ähnlich antiseptische Wirkung haben außer der Tanne auch manche Kieferarten, die Esche, Eukalyptus und sogar der Sauerkirschbaum und die Pappel.

Manfred Himmel – Autor des Buches „Die Bäume helfen heilen“ – ist der Meinung, dass Bäume alle Energien enthalten, die der Mensch braucht um seinen Körper und Gemüt gesund zu erhalten.

Hier beschreibe ich ein paar Bäume:Die Birke
Dieser Baum hilft allen Gemütskranken (ich schreibe hier bewusst Gemüts-, und nicht Seelenkrank, denn eine Seele kann gar nicht krank werden!). Der Baum belebt das energetische Feld des Menschen, beruhigt, erhellt die Stimmung. Ausserdem regt er den Stoffwechseln an und hilft bei Hautkrankheiten.
Die Birke wirkt schmerzlindernd und Birkensaft/Tee wirkt entkrampfend.

Die Weide
Alle, die kalt, hasserfüllt, verbittert und entäuscht durch das Leben gehen, sollten die Weide zur Hilfe nehmen – sie wirkt beruhigend.
Bei emotional stabilen Menschen kann sie die hellseherische Fähigkeiten fördern.
Frauen hilft der Baum besonders: bei Geburten, bei Frauenkrankheiten.

Die Buche
Hilft bei Migränen und Kopfschmerzen. Unter den Buchen werden Gedanken gereinigt und geordnet. Die Buche weckt eine positive Lebenseinstellung, Verständnis und Mitgefühl. Der Baum kann also eine Hilfe für die ewig Unzufriedenen sein.
Unsere Wünsche, mit der Bucheenergie aufgeladen, sollen früher in Erfüllung gehen können. Zigeuner lutschten früher frische Buchenrinde, um den Körper zu stärken.

Fortsetzung folgt…

Viel Interesanntes zum Thema Bäume finden Sie hier

2 Kommentare

  1. Danuta Morawska
    8. Mrz 2012

    Lieber Ted Rahe,

    ich freue mich, dass Sie diese Erfahrung gemacht haben!
    Es ist wirklich wahr. Auch wir können den Pflanzen helfen, sei es durch die Gedankenkraft, Schwingung der gesunden Zellen, unseren Willen. Alles um uns, und das ist die Überzeugung von mittlerweile immer mehr Menschen, beinflusst sich gegenseitig. Ich werde demnächst einen Artikel über die universelle Zusammenhänge verfassen, aber im Vorfeld möchte ich betonen, dass auch die moderne Physik die Zusammenhänge zwischen dem Beobachter und dem Beobachtenden erkennt und anerkennt.

    Seit Jahren werden auch die Wechselwirkungen zwischen den Pflanzen und den Menschen beobachtet. Als ein Beispiel kann ich hier ein Experiment aufführen, das der Müncher Therapeut Dr. Henning von der Osten jedes Jahr bei seinen Seminaren durchführte. Dabei kaufte er zwei gleich große Parmaveilchen und stellte diese an Stellen, wo sie gleich viel Licht bekamen. Die Pflanzen wurden immer gleichzeitig mit der gleichen Menge Wasser gegossen. Die Pflanzen wurden nun mit „+“ und „-“ gekennzeichnet und die Seminarteilnehmer bekamen die Aufgabe mit beiden Pflanzen zu kommunizieren. Dabei sollten sie einmal täglich die eine beschimpfen und die andere loben, ihr Komplimente machen und allgemein nett mir ihr umgehen.
    Wichtig war, dass die „negative“ Pflanze wirklich hart beschimpft und verwünscht werden sollte. Jedes Mal stellten die Teilnehmer verblüft fest, dass die Pflanzen tatsächlich auf diese Kommunikation reagierten. Nach zehn Tagen sah man bereits einen deutlichen Unterschied in ihrem Zustand. Das „positive“ Veilchen entwickelte sich prächtig, das „negative“ verkümmerte, hatte kleinere Blätter, war trockener und die Blätter hingen.
    Damit es den Versuchsteilnehmern nicht leid tun musste, pflegte Dr. Henning anschließend beide Pflanzen bei sich zuhause, widmete der beschimpften wieder seine Aufmerksamkeit und Zuneigung. Nach zwei Wochen liebevoller Behandlug waren die Pflanzen wieder gleich schön.

    Vieles, lieber Ted Rahe was wir nicht mit unseren Geräten messen können, wird als Illusion betrachtet. Das finde ich nicht richtig. Denn die materielle Sichtweise hat weder die Menschen glücklicher gemacht, noch entwickelte sich dadurch die Welt besonders eindrucksvoll.
    Seit geräumer Zeit scheint sich die Wissenschaft im Kreis zu drehen.
    Es kommen keine neue wichtigen Entdeckungen hinzu. Der Kosmos bleibt nur in Theorie entdeckt und allgemein, begleiten uns immer mehr Theorien, bei diesen auch die Wissenschaftler sich nicht einig sind. Ich bin kein Wissenschaftler, aber ich bin ein Mensch. Fühlend, denkend und vor allem habe ich keine Vorurteile.
    Wenn ich sehe, einer Pflanze, einem Baum geht es durch meine Hilfe gut, dann ist es mir nicht wichtig, diese Tatsache zu begründen.
    Viele Jahre haben Menschen verloren, weil sie dachten, das was sie fühlen, wäre dumm. Nun jetzt wäre es an der Zeit diese Denkweise zu ändern. Wenn Sie also sehen, Ihrem Baum geht es besser, dann ist es so. Genauso, wie in der Quantenphysik – das Ergebnis eines Experiments hängt von dem Beobachter ab. Lassen Sie sich bitte nicht durch den Irrglauben beeinflussen: „Was es nicht gibt, gibt es nicht.“ Ihre Wahrheit ist eine Wahrheit und Sie sind definitiv nicht alleine.

    Im Kommentar wurde ein Auszug aus dem Buch „Im Namen der Rose“ von D. und I. Kerner zitiert

  2. Ted Rahe
    28. Feb 2012

    Hallo, ich mache es umgekehrt. Trotz meines zarten Alters von 77 habe ich das Gefühl, noch etwas Lebenskraft übrig zu haben. Bei meinen täglichen Spaziergängen mit dem Hund meines Enkels (genauer müßte es heißen: bei den Spaziergängen des Hundes mit mir) komme ich öfter an einer mir etwas kränklich erscheinenden Eiche vorbei. Ich drücke meine innere Handfläche an eine beschädigte Stelle ihrer Borke und lasse etwas Energie hinüberfließen. Ich hatte den Eindruck, daß sich nach einigen „Behandlungen“ an einem meiner Meinung nach vertrockneten Ast einige Blätter entfalteten.
    Nun, daß Ganze einschließlich des Gefühls des Energieübertragens dürfte eher so etwas wie eine Illusion sein. Aber auf der anderen Seite ist es ein gutes Gefühl, der Natur etwas zurück zu geben, zumindest, es zu versuchen.

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